Tagung zum Thema
"Schule - Gewaltprävention - Geschlecht"

  Vorgeschichte, Zielsetzungen und Zielpublikum  
  Programmübersicht  
  Kurzbeschreibungen der Workshops  
  Organisatorisches  
  Anmeldung  





Donnerstag, 6. Juni & Freitag, 7. Juni 2002

Institut für Freizeitpädagogik
1080 Wien, Albertgasse 35





Vorgeschichte, Zielsetzungen und Zielpublikum

    EfEU, der Verein zur Erarbeitung feministischer Erziehungs- und Unterrichtsmodelle veranstaltete 2000 eine Expert_innentagung zum Thema "Schule - Gewaltprävention - Geschlecht".

    Die nun stattfindende Tagung stellt einerseits eine Fortsetzung dieser Fachtagung dar (am Freitag soll es zu einem Expert_innenaustausch kommen), andererseits geht es um eine Sensibilisierung für die Genderthematik im Gewaltpräventionsbereich (Donnerstag).

    Dabei steht im Vordergrund, dass die Tagungsteilnehmer_innen Angebote, die es bereits gibt, kennen lernen und konkrete Anregungen für ihren Arbeitsalltag erhalten (in Form von Workshops, einer Podiumsdiskussion und einer "Messe"), sich austauschen und vernetzen.

    Zielgruppe der Tagung sind Frauen und Männer, die sich für gewaltpräventives Arbeiten mit einem geschlechtssensiblen Ansatz im schulischen Bereich interessieren (Lehrer_innen; Mitarbeiter_innen aus dem außerschulischen Bereich, die an Schulen arbeiten,...).





Programmübersicht


    Donnerstag, 6. Juni 2002

    8.30
    Kaffee + Brötchen / Ankommen / Begrüßung
    9.00
    Eröffnung durch Frauenstadträtin Mag.a Brauner
    9.30
    Workshops
    WS 1
    E. Eckhart: "Eigentlich ist ja gar nichts passiert."
    Nein-Sagen und Wahrnehmen eigener Grenzen bei Mädchen (für Frauen)
    WS 2
    M. Henschl: Partnerschaftliches Arbeiten in der Institution Schule - Gewaltprävention durch kontinuierliche Mädchen- und Bubenarbeit
    WS 3
    U. Klammer: Soziales Lernen durch theaterpädagogische Methoden
    WS 4
    C. Unterholzer: Schreiben als Prävention - Schreiben gegen Gewalt (für Frauen)
    WS 5
    G. Wagner: Die Faszination medialer Männerbilder.
    Hindernis oder Chance in der geschlechtsspezifischen Jugendarbeit?
    13.00
    Mittagspause
    14.30
    Podiumsdiskussion "Gewaltprävention in der Schule durch geschlechtssensibles Arbeiten"
    mit M. Henschl, G. Sengstbratl, M. Sodl, H. Steinkellner, J. Thurner, P. Winkler
    Moderation: C. Schneider
    Begrüßung BSI Brigitte Schäffer
    16.30
    "Messe" (Personen/Organisationen, die gewaltpräventiv arbeiten, präsentieren ihre Angebote)

    Freitag, 7. Juni 2002

    9.00
    Kaffee + Brötchen / Ankommen / Kennenlernen
    10.00
    Arbeitskreise - 16.00
    AK 1
    A. M. Trabe, A. Dietrich-Neunkirchner: Eltern-arbeit in der Prävention gegen (sexuelle) Gewalt
    AK 2
    G. Wagner: Zielsetzungen und (Wert)Haltungen in der geschlechter-fokussierenden Jugendarbeit
    AK 3
    A. Tscharmann & G. Arth: " Wer darf Bubenarbeit, wer darf Mädchenarbeit machen? Erfahrungen mit einem Projekt in der Mittelstufe" (für Frauen)
    AK 4
    N. Deininger: Auswirkungen auf die Gesamtgruppe in und nach geschlechtshomogenen Projekten (für Frauen)
    13.00
    Mittagspause bis 14.30
    14.30
    Arbeitskreise Fortsetzung
    16.15
    Präsentationen, Abschluss
    17.15
    Ende der Tagung






    DONNERSTAG, 6. JUNI 2002


    Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Workshops (9.30-13.00)


    Workshop 1

    "'Eigentlich ist ja gar nichts passiert'. Nein-Sagen und Wahrnehmen eigener Grenzen bei Mädchen" geleitet von Elisabeth Eckhart.

  • Erfahrungsbericht über Gewaltpräventionsworkshops mit Mädchen an niederösterreichischen Schulen
  • Überblick über geschlechtsspezifische Merkmale in der Körperwahrnehmung und Selbstbehauptung unter Einbeziehung von gesellschaftspolitischen Hintergründen
  • Vorstellen geeigneter Methoden und Übungen zur Schärfung der Selbstwahrnehmung
  • Aufzeigen von Möglichkeiten zur gezielten Unterstützung von Mädchen bei (sexuellen) Übergriffen: Krisenintervention, Gesprächsführung, Sicherheitsplanung.
  • Vorausgesetzt wird die Bereitschaft sich auch mit den eigenen Erfahrungen als Frau in dieser Gesellschaft auseinander zusetzen. Geplant sind ein theoretischer Input (mit Hand-out), viel gemeinsames Gespräch und Erfahrungsaustausch, sowie das Ausprobieren einzelner Methoden.

    Leiter_in: Maga. Elisabeth Eckhart, Studium der Theologie und Musik; seit 1987 in Frauen- und Mädchenprojekten tätig.
    Schwerpunkte: Frauen und Arbeitsmarktpolitik, Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Essstörungen. Seit 1997 in der Frauenberatungsstelle Zwettl tätig, zahlreiche Vorträge und Workshops zum Thema in Schulen bzw. für Mädchengruppen.

    Max. 16 Teilnehmer_innen (für Frauen)


    Workshop 2

    "Partnerschaftliches Arbeiten in der Institution Schule (P.A.I.S.) - Gewaltprävention durch kontinuierliche Mädchen- und Bubenarbeit" geleitet von Martin Henschl

    Ein vierjähriges Hauptschulprojekt stellt sich vor.
    Kommunikation, Kooperation, Konfliktlösung, Koordination, Konzentration,... - die KOKOKO Stunde als beliebte "Spielwiese" der Geschlechter. Anhand von Beispielen und Übungen wird Mädchen- und Bubenarbeit erleb- und begreifbar. Tratsch, Klatsch und Kochrezepte - oder warum Lois und Clark nicht zusammenfinden.

    Leiter: Martin Henschl, Hauptschullehrer, seit 8 Jahren im Schuldienst, Ausbildung im Bereich der Bubenarbeit bei Andreas Zieske, im Projekt P.A.I.S. als Integrationslehrer tätig (musisch-kreative Hauptschule Johann-Hoffmann-Platz).

    Max. 20 Teilnehmer_innen


    Workshop 3

    "Soziales Lernen durch theaterpädagogische Methoden" geleitet von Ulli Klammer

    Improvisationstheater beinhaltet viele Elemente des Sozialen Lernens, wie z.B.: die Aufmerksamkeit auf Andere, Wahrnehmung von Impulsen, Sich-Raum-Nehmen bzw. Raum geben, Grenzen wahrnehmen und ausloten.
    In diesem Workshop werden in entspannter Atmosphäre grundlegende theaterpädagogische Methoden vorgestellt und ihre Bedeutung für präventive Arbeit veranschaulicht. Im Zusammenhang mit den Themen Diskriminierung und Gewaltprävention werden entsprechende geschlechtssensible Inhalte einfließen.

    Leiter_in: Maga. Ulli Klammer, Theaterpädagogin, selbständig, Projektarbeit im Bereich Soziales Lernen und Konfliktbewältigung durch Theatermethoden, Leitung von Fortbindungsveranstaltungen: für Lehrer_innen, im Managementbereich, im sozialpädagogischen Bereich

    Max. 16 Teilnehmer_innen


    Workshop 4

    "Schreiben als Prävention - Schreiben gegen Gewalt" geleitet von Carmen Unterholzer

    Der Workshop bietet Gelegenheit, sich mit Fragen wie: Wann erlebe ich Gewalt, wie reagiere ich auf Gewalt, was tu ich gegen Gewalt? schreibend und somit in einer aktiven und lustvollen Art und Weise auseinander zusetzen. Angeregt durch literarische Beispiele werden wir uns aggressiv, zornig und wütend austoben.

    Leiter_in: Dr.in Carmen Unterholzer, Journalist_in und Kursleiter_in für Poesie- und Bibliotherapie, in psychotherapeutischer Ausbildung (systemische Psychotherapie)

    Max. 12 Teilnehmer_innen (für Frauen)


    Workshop 5

    "Die Faszination medialer Männerbilder. Hindernis oder Chance in der geschlechtsspezifischen Jugendarbeit?" geleitet von Günter Wagner

    Männliche Jugendliche und Männer finden u.a. in medial vermittelten Bildern von Männlichkeit Identifizierungsangebote auf der Suche nach ihrem je individuellen Mannsein. Ob und wie diese Bilder wirken, welche gesellschaftspolitischen Entwicklungen dabei deutlich werden und wie sie die Selbst- und Fremdwahrnehmung Jugendlicher und der Jugendarbeiter_innen selbst mitgestalten, ist Inhalt des Seminars.

    Leiter: Mag. Günter Wagner, Psychologe und Psychotherapeut, tätig in der Wiener Männerberatung

    Max. 20 Teilnehmer_innen


    Die Workshops und Arbeitskreise finden in der Räumlichkeiten des IFP (1080 Wien, Albertg. 35) und in der Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik (1080 Wien, Albertg. 38) statt. Genauere Angaben dazu im Tagungsbüro im IFP.
    Frühstück, Eröffnung, Podiumsdiskussion, die Messe und der Abschluss finden am IFP statt.




    Podiumsdiskussion
    "Gewaltprävention in der Schule durch geschlechtssensibles Arbeiten (14.30-16.30)


    Martin Henschl: Hauptschullehrer, seit 8 Jahren im Schuldienst, Ausbildung im Bereich der Bubenarbeit bei Andreas Zieske, im Projekt P.A.I.S. als Integrationslehrer tätig (musisch-kreative Hauptschule Johann-Hoffmann-Platz).

    Gerda Sengstbratl: Lehrer_in (Englisch, Französisch) am Schulschiff, Forschung und praktische Anwendung zu mädchen- und frauengerechter Schule und Gewaltprävention, Umsetzung des Aktionsplans 2003

    Michaela Sodl: HS-Lehrer_in, seit 1995 als Psychagogin in einer Wiener Mittelschule tätig, Entwicklung und Durchführung von Workshops zur "Gewaltprävention" an Wiener Pflichtschulen; Trainerin für Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurse für Mädchen und Frauen, Fortbildungstätigkeit für Lehrer_innen und Sozialarbeiter_innen

    Hans Steinkellner: Dipl. Sozialarbeiter, Gewaltberater und Gewaltpädagoge i.A., Männerberater der Männerberatung des Familientherapiezentrums des Landes OÖ

    Judith Thurner: 16 Jahre Lehrer_in (Deutsch, LÜ) am Schulverbund Mittelschule Anton-Krieger-Gasse, Mitinitiatorin und Unterricht im Projekt "Geschlechtssensible Koedukation"

    Philipp Winkler: Sonderschullehrer mit Schwerpunkt Integrative Pädagogik und Reformpädagogik, seit fünf Jahren in der Schüler_innenschule/WUK. Autodidakt in "Cultural Studies", seit fünf Jahren schwerpunktmäßiges Projekt "Arschloch" (Aspekte antisexistischer und antirassistischer Arbeit). Leiter einer Burschengruppe (13-16).

    Claudia Schneider (Moderation): Mitarbeiter_in des Vereins EfEU, u.a. wissenschaftliche Begleitung von Wiener Schulprojekten zu geschlechtssensibler Pädagogik, Fortbildner_in


    Messe     (16.30-18.30)


    Personen / Organisationen, die im Bereich schulischer Gewaltprävention arbeiten, stellen sich und ihre Tätigkeiten vor.




    FREITAG, 7. JUNI 2002



    Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Arbeitskreisen
    (10.00-13.00, 14.30-16.00)


    AK 1

    "Elternarbeit in der Prävention gegen (sexuelle) Gewalt" geleitet von A. Dietrich-Neunkirchner & A. M. Trabe

    Der Workshop richtet sich an Personen, die in ihrem beruflichen Kontext praktisch mit Eltern arbeiten (Lehrer_innen, Sozialpädagog_innen, etc.).
    Inhaltlich werden zwei Teilaspekte erarbeitet:
    1. Vorbereitung eines Elternabends zum Thema Sexualerziehung (VS, MS/HS/AHS)
    2. Rahmenbedingungen und Kriterien der Elternarbeit in der Gewaltprävention: Möglichkeiten - Erfahrungen - was ist zu beachten?

    Leiter_innen: Anita Dietrich-Neunkirchner (Psycholog_in, Psychotherapeut_in) & Angelika M. Trabe (Mediator_in, Sprecher_in des Wiener Netzwerkes gegen sexuelle Gewalt an Mädchen, Buben und Jugendlichen). Beide: Mitarbeiter_innen im Verein Selbstlaut (Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch)

    Max. 16 Teilnehmer_innen


    AK 2

    "Zielsetzungen und (Wert)Haltungen in der geschlechterfokussierenden Jugendarbeit" geleitet von G. Wagner

    Selbst- und fremdgesteckte Ziele, übernommene und selbst erarbeitete (Wert)Haltungen, sowie deren Zusammenhänge mit institutionellen, gesellschaftlich/kulturellen und politischen Realitäten sind die Basis fördender und präventiver geschlechtsspezifischer Jugendarbeit.
    Wie sie das konkrete Handeln im Berufsalltag/-feld mitbestimmen, ist Inhalt des Arbeitskreises.
    Methoden: Groß- und Kleingruppendiskurs, psychodramatisches Rollenspiel

    Leiter: Mag. Günter Wagner: Psychologe und Psychotherapeut, tätig in der Wiener Männerberatung

    Max. 20 Teilnehmer_innen


    AK 3

    " Wer darf Bubenarbeit, wer darf Mädchenarbeit machen? Erfahrungen mit einem Projekt in der Mittelstufe" geleitet von A. Tscharmann & G. Arth

  • Information über das einjährige Projekt "Mädchen sind besser - Buben auch" in einer 2. Klasse Mittelschule
  • Beispiele für die praktische Arbeit in der Mädchengruppe (u.a. Bewegungsübungen)
  • Überlegungen zur Problematik der fehlenden Männer für die Bubenarbeit
  • Leiter_innen: Gabi Arth (Hauptschullehrer_in, Aus- und Fortbildung im Individuellen und Sozialen Lernen und geschlechtsspezifischen Arbeiten, Mediation am PI Wien) & Anne Tscharmann (Religions- und Gestaltpädagog_in, Fortbildung im Individuellen und Sozialen Lernen, Lebens- und Sozialberater_in, Visionssuche-Leiter_in)

    Max. 15 Teilnehmer_innen (für Frauen)


    AK 4

    "Auswirkungen auf die Gesamtgruppe in und nach geschlechtshomogenen Projekten" geleitet von N. Deiniger

    Gruppen passen sich veränderten Rahmenbedingungen an - manches wird ermöglicht, anderes unmöglich. Wir werden an diesem Tag mit Hilfe eines Gruppenexperiments versuchen Auswirkungen dieser speziellen Thematik sowie Interventionsmöglichkeiten, die das Ermöglichte in der Gesamtgruppe verstärken, zu erarbeiten.

    Leiter: Niko Deiniger: Trainer für Integrative Outdoor-Aktivitäten (IOA), Sportlehrer, Tätigkeiten: u.a. "Gendermainstreaming - Schulentwicklung von unten" (2001 - 2002), "Mädchen sind besser - Buben auch" (1999 - 2000)

    Unbegrenzte Teilnehmer_innenzahl




Organisatorisches

    Am Donnerstag wird Personen / Organisationen, die im Bereich schulischer Gewaltprävention arbeiten im Rahmen einer "MESSE" die Möglichkeit geboten, sich und ihre Tätigkeiten vorzustellen.
    Falls Sie sich daran beteiligen wollen, dies bitte unbedingt am Anmeldeformular ankreuzen!
    Die Messe findet von 16.30 bis 18.30 statt und kann ab 13.00 aufgebaut werden. Am Freitag kann ein Teil der Materialien am Gang des IFP präsentiert werden.

    Die Workshops und Arbeitskreise finden in der Räumlichkeiten des IFP (1080 Wien, Albertg. 35) und in der Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik (1080 Wien, Albertg. 38) statt.
    Genauere Angaben dazu im Tagungsbüro im IFP.
    Frühstück, Eröffnung, Podiumsdiskussion, Messe und der Abschluss finden am IFP statt.


    Konzeption & Organisation der Tagung:
    Verein EfEU
    Maga. Renate Tanzberger
    1030 Wien, Hetzgasse 42/1
    t: 01/966 28 24
    fax: 01/715 98 88
    mail: verein@efeu.or.at


    Tagungsgebühr:
    1. Tag: Workshop: 15 € [incl. Frühstück]
    1. Tag: Podiumsdiskussion + "Messe": 10 €
    1. Tag gesamt 25 €
    2. Tag: 20 € [incl. Frühstück]
    beide Tage 40 € [incl. Frühstück]

    Anmeldeschluss: 27. Mai 2002

    Die Anmeldung ist mit Einzahlung der Tagungsgebühr auf das
    EfEU-Konto (BAWAG BLZ 14000, Kontonummer 02710665080) und nach Einlangen des Anmeldeabschnitts beim Verein EfEU gültig.
    Falls es aufgrund der beschränkten Teilnehmer_innen-Zahl nicht mehr möglich ist, dass Sie an der Tagung teilnehmen, informieren wir Sie und überweisen Ihnen den eingezahlten Betrag zurück.







Anmeldung

    Die Anmeldung zur Tagung "Schule - Gewaltprävention - Geschlecht" bitte bis 27. Mai 2002 an EfEU mailen!

    Name
    Straße:
    PLZ:
    Ort:
    Organisation:
    Tel. / Fax:
    E-Mail:


    Ich möchte Donnerstag am Workshop Nr. teilnehmen.

      Mein Workshop zweiter Wahl hat die Nr. .

    Ich möchte Freitag am Arbeitskreis Nr. teilnehmen.

      Mein Arbeitskreis zweiter Wahl hat die Nr. .


    Ich möchte bei der "Messe" Material auflegen.
    (Aufbau eines Standes ist am 6. Juni ab 13.00 möglich).


    Ich habe die Tagungsgebühr auf das EfEU-Konto bei der BAWAG (BLZ 14000, Nr. 02710665080) eingezahlt:
    1. Tag: Workshop: 15 €
    1. Tag: Podiumsdiskussion + Messe: 10 €
    2. Tag: 20 €
    beide Tage 40 €


       



Die Tagung findet mit finanzieller Unterstützung des Frauenbüros der Stadt Wien und der Plattform "Gegen die Gewalt in der Familie" des BMSG statt.



BUNDESMINISTERIUM
FÜR SOZIALE SICHERHEIT
UND GENERATIONEN